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Das Mieterlexikon - Ausgabe 2020/2021
14,00 € *
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Wohnen Sie zur Miete oder vermieten Sie eine Wohnung? Hier werden alle Fragen rund um gemietete Wohnobjekte kompetent und umfassend beantwortet: Darf bei nicht bezahlter Kaution gekündigt werden? Kann die Miete während einer energetischen Modernisierung gemindert werden? Fachleute geben in verständlicher Sprache Auskunft auf Grundlage der neuesten Miet- und Wohngesetzgebung sowie aktueller Rechtsprechung, mit über 2.000 Hinweisen auf Gerichtsentscheidungen. Das Nachschlagewerk für Mieter und Vermieter!

Anbieter: buecher
Stand: 01.04.2020
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Wohnen 50 plus
25,50 € *
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Forschungsprojekt gefördert durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung/Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Was erwarten Menschen, die älter werden, aber noch nicht alt sind, von ihrer Wohnung? Was bewegt sie bei einem Wohnungswechsel in dieser Lebensphase? - Oft verändern sich gerade die Lebensumstände; man weiß jetzt auch genauer als früher, was einem wichtig ist. Lebenssituation, Lebensstil und finanzielle Möglichkeiten bestimmen die Qualitätserwartungen, Motive und Entscheidungen. Anforderungen, die in späteren Jahren relevant sein werden, spielen schon eine Rolle, sind aber nicht alleiniges Kriterium - man will es vor allem nicht "altenspezifisch". Gibt es nun - in angemessener Zahl und Qualität - für diese Menschen auch geeignete Wohnungen? Porträts von Vertretern der Generation 50 plus und ihrer Wohnungen zeigen in diesem Band in Text, vielen Fotos und Plänen konkrete Beispiele in unterschiedlichen Städten und Konstellationen: In der Stadt attraktiv zur Miete wohnen - Umbau als Chance; Sicher auf alle Fälle - auf Dauer günstig wohnen in der Siedlung; Hochwertige Eigentumswohnungen - Neubau in der Innenstadt; Baugemeinschaften - individuell und gemeinsam planen und bauen. Aus den Beispielen werden übergreifende Qualitätsanforderungen abgeleitet. Daten und Fakten mit zahlreichen Grafiken zu Bevölkerungsentwicklung, Umzugsverhalten, Mobilität, Sozialstruktur, Wohnungswahl sowie eine Auseinandersetzung mit Milieus, Wohnstilen, Marktsegmenten, mit Schlüsselfragen des Wohnens und der Generation 50 plus liefern weitere Anhaltspunkte. Angesprochen sind Interessierte aus Wohnungswirtschaft, Architektur und Stadtplanung, Kommunen, Verwaltung, Politik und Wissenschaft, aber auch alle anderen, die sich mit dem Älterwerden und seinen Qualitätsanforderungen auseinandersetzen wollen. WEEBER+PARTNER, das seit 1969 bestehende Institut, sieht seine Aufgabe im Planen, Forschen, Beraten und Moderieren in den Bereichen Stadt- und gesellschaftliche Entwicklung, Bauen, Wohnen und Infrastruktur und arbeitet vor allem für öffentliche und gemeinnützige Auftraggeber wie Bundes- und Landesministerien, Kommunen, Verbände oder soziale Organisationen.

Anbieter: buecher
Stand: 01.04.2020
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Wohnen 50 plus
24,80 € *
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Forschungsprojekt gefördert durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung/Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Was erwarten Menschen, die älter werden, aber noch nicht alt sind, von ihrer Wohnung? Was bewegt sie bei einem Wohnungswechsel in dieser Lebensphase? - Oft verändern sich gerade die Lebensumstände; man weiß jetzt auch genauer als früher, was einem wichtig ist. Lebenssituation, Lebensstil und finanzielle Möglichkeiten bestimmen die Qualitätserwartungen, Motive und Entscheidungen. Anforderungen, die in späteren Jahren relevant sein werden, spielen schon eine Rolle, sind aber nicht alleiniges Kriterium - man will es vor allem nicht "altenspezifisch". Gibt es nun - in angemessener Zahl und Qualität - für diese Menschen auch geeignete Wohnungen? Porträts von Vertretern der Generation 50 plus und ihrer Wohnungen zeigen in diesem Band in Text, vielen Fotos und Plänen konkrete Beispiele in unterschiedlichen Städten und Konstellationen: In der Stadt attraktiv zur Miete wohnen - Umbau als Chance; Sicher auf alle Fälle - auf Dauer günstig wohnen in der Siedlung; Hochwertige Eigentumswohnungen - Neubau in der Innenstadt; Baugemeinschaften - individuell und gemeinsam planen und bauen. Aus den Beispielen werden übergreifende Qualitätsanforderungen abgeleitet. Daten und Fakten mit zahlreichen Grafiken zu Bevölkerungsentwicklung, Umzugsverhalten, Mobilität, Sozialstruktur, Wohnungswahl sowie eine Auseinandersetzung mit Milieus, Wohnstilen, Marktsegmenten, mit Schlüsselfragen des Wohnens und der Generation 50 plus liefern weitere Anhaltspunkte. Angesprochen sind Interessierte aus Wohnungswirtschaft, Architektur und Stadtplanung, Kommunen, Verwaltung, Politik und Wissenschaft, aber auch alle anderen, die sich mit dem Älterwerden und seinen Qualitätsanforderungen auseinandersetzen wollen. WEEBER+PARTNER, das seit 1969 bestehende Institut, sieht seine Aufgabe im Planen, Forschen, Beraten und Moderieren in den Bereichen Stadt- und gesellschaftliche Entwicklung, Bauen, Wohnen und Infrastruktur und arbeitet vor allem für öffentliche und gemeinnützige Auftraggeber wie Bundes- und Landesministerien, Kommunen, Verbände oder soziale Organisationen.

Anbieter: buecher
Stand: 01.04.2020
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Die Mietpreisbremse als staatliche Maßnahme geg...
20,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie, Note: 1,5, Bauhaus-Universität Weimar (Baumanagement und Bauwirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Eine ausgebaute Infrastruktur, ein grosser Arbeitsmarkt oder ein vielfältiges Angebot an Freizeit und Einkaufsmöglichkeiten machen das Leben in einer Metropole attraktiv. In vielen Grossstädten Deutschlands herrscht jedoch Wohnungsknappheit, die jede Menge Probleme herbeiführt. Aufgrund des geringen Angebots an Wohnungen und dem ansteigenden Trend in die Grossstadt zu ziehen, gab es in den letzten Jahren in Ballungsräumen einen enormen Mietanstieg. Dadurch wird es immer schwieriger, in den betreffenden Wohngebieten eine Wohnung zu finden. Das Gesetz zur Dämpfung des Mietanstiegs auf angespannten Wohnungsmärkten soll die zulässige Miete auf die ortsübliche Vergleichsmiete + 10% begrenzen. Des Weiteren gibt es eine Änderung im Mietrechtsnovellierungsgesetz, die Veränderung in der Wohnungsvermittlung mit sich bringt. In dieser Arbeit werden die direkten und langfristigen Folgen des Gesetzesentwurfs der Mietpreisbremse für Staat, Bevölkerung und Wirtschaft untersucht. Dabei wird ein Blick auf die momentane Situation der Wohnungs- und Immobilienmärkte in Deutschland geworfen. Besonders wichtige Aspekte sind hierbei die Wohnungsnachfrage und der Wohnungsbedarf sowie die Neubautätigkeit und die Entwicklung der Mieten. Ist die Mietpreisbremse das geeignete Mittel um die Wohnungsnot in Grossstädten zu kompensieren oder hat sie negative Auswirkungen auf den Immobilienmarkt? Welche Stimmen gibt es aus der Politik und wie positioniert sich der Mieter- und Vermieterbund zu dem Gesetz? All diese Fragen werden in dieser Arbeit geklärt und Lösungsvorschläge zu den bestehenden Problemen gegeben, damit sich zukünftige Mieter und Investoren eine Vorstellung von der Lage auf angespannten Wohnungsmärkten in Deutschland machen können. Zu Beginn wird ein Blick auf die Wohnungswirtschaft geworfen, um einen Einstieg in das Thema zu bereiten. Der Fokus liegt dabei auf den stetig steigenden Wohnungskosten. Anschliessend wird die aktuelle Situation auf dem Wohnungsmarkt erläutert, damit die Notwendigkeit einer Gesetzesänderung wahrgenommen wird. Im nächsten Abschnitt der Arbeit wird auf das Mietrechtsnovellierungsgesetz der Bundesregierung eingegangen. In der kritischen Betrachtung werden die Vorteile und Nachteile der Mietpreisbremse dargestellt. Die Veränderung durch die Mietpreisbremse am Immobilienmarkt wird anhand des Vier-Quadranten-Modells präsentiert. Aufgrund dessen, dass das Gesetz am 1. Juni 2015 in Kraft getreten ist, ist es zukunftsweisend und von grosser Bedeutung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.04.2020
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Wohnungslose Jugendliche
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule Esslingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich habe mich für dieses Thema als Hausarbeit entschieden, da ich persönliche Erfahrung mit wohnungslosen Menschen jeden Alters und Geschlechtes gemacht habe. Ausserdem habe ich persönlich ein sehr starkes Interesse, wie die Jugendhilfe agiert und wie man verschiedene Theorien auf das Thema der Wohnungslosen anwenden kann. Wohnungslos kann jeder werden. Dies geht sogar sehr schnell. Ich habe wohnungslose Menschen jeder Bildungsstufe kennen gelernt. Der grösste Anteil der Wohnungslosen waren meistens Schulabbrecher. Dennoch gab es viele andere. Es gab Realschüler, die keine Lust auf eine Ausbildung hatten, Abiturienten, die endlich allein wohnen wollten und dabei kläglich versagt hatten, jedoch zu stolz waren, sich Hilfe bei ihren Eltern zu holen oder einfach Angst vor der Reaktion der Eltern hatten. Es war von Selbstverschulden bis zum letzten Ausweg alles dabei. Da gab es zum Beispiel einen Professor, der von seiner Frau verlassen worden war. Er hat es nicht richtig verarbeiten können und ist in den Alkohol geflüchtet. Dieser hat ihn kurz darauf völlig zerstört. Er konnte nicht mehr zur Arbeit gehen, da er morgens schon sehr betrunken war. Er hatte seine Miete nicht mehr bezahlen können, weil er seine Arbeit verloren hat. Kurz darauf ist er dann aus der Wohnung geflogen. Und somit war er auf der Strasse. Mit diesem Beispiel wollte ich kurz erläutern, dass man sehr schnell auf der Strasse sitzt. Und die Strasse ist ein hartes Pflaster. Nicht jeder findet sich gleich zurecht. Während meiner Tätigkeit als Zivildienstleistender in der Fachberatung für Wohnungslose habe ich oft mit Verwandten oder Bekannten über dieses Thema diskutiert. Sie hatten alle eine ähnliche Meinung über Wohnungslose, die nicht gerade vorteilhaft für diese Menschen war. Ich spreche mit Absicht hier in der Vergangenheit, da ich versucht hatte ihnen allen klar zu machen, dass sie die meisten Wohnungslosen auf der Strasse nicht einmal erkennen würden. Ein anderes Problem ist auch, dass die Wohnungslosen, wenn sie einmal auf der Strasse waren, es für sie sehr schwer ist, wieder in eine Wohnung einzuziehen und dort einen geregelten Tagesablauf aufzubauen. Ich habe beobachtet, dass sie oft Ängste gegenüber Räumen entwickeln. Ich denke, dass dies auch unter anderem auch daher kommt, dass sie Angst haben wieder zu versagen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.04.2020
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Die Mietpreisbremse als staatliche Maßnahme geg...
16,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie, Note: 1,5, Bauhaus-Universität Weimar (Baumanagement und Bauwirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Eine ausgebaute Infrastruktur, ein großer Arbeitsmarkt oder ein vielfältiges Angebot an Freizeit und Einkaufsmöglichkeiten machen das Leben in einer Metropole attraktiv. In vielen Großstädten Deutschlands herrscht jedoch Wohnungsknappheit, die jede Menge Probleme herbeiführt. Aufgrund des geringen Angebots an Wohnungen und dem ansteigenden Trend in die Großstadt zu ziehen, gab es in den letzten Jahren in Ballungsräumen einen enormen Mietanstieg. Dadurch wird es immer schwieriger, in den betreffenden Wohngebieten eine Wohnung zu finden. Das Gesetz zur Dämpfung des Mietanstiegs auf angespannten Wohnungsmärkten soll die zulässige Miete auf die ortsübliche Vergleichsmiete + 10% begrenzen. Des Weiteren gibt es eine Änderung im Mietrechtsnovellierungsgesetz, die Veränderung in der Wohnungsvermittlung mit sich bringt. In dieser Arbeit werden die direkten und langfristigen Folgen des Gesetzesentwurfs der Mietpreisbremse für Staat, Bevölkerung und Wirtschaft untersucht. Dabei wird ein Blick auf die momentane Situation der Wohnungs- und Immobilienmärkte in Deutschland geworfen. Besonders wichtige Aspekte sind hierbei die Wohnungsnachfrage und der Wohnungsbedarf sowie die Neubautätigkeit und die Entwicklung der Mieten. Ist die Mietpreisbremse das geeignete Mittel um die Wohnungsnot in Großstädten zu kompensieren oder hat sie negative Auswirkungen auf den Immobilienmarkt? Welche Stimmen gibt es aus der Politik und wie positioniert sich der Mieter- und Vermieterbund zu dem Gesetz? All diese Fragen werden in dieser Arbeit geklärt und Lösungsvorschläge zu den bestehenden Problemen gegeben, damit sich zukünftige Mieter und Investoren eine Vorstellung von der Lage auf angespannten Wohnungsmärkten in Deutschland machen können. Zu Beginn wird ein Blick auf die Wohnungswirtschaft geworfen, um einen Einstieg in das Thema zu bereiten. Der Fokus liegt dabei auf den stetig steigenden Wohnungskosten. Anschließend wird die aktuelle Situation auf dem Wohnungsmarkt erläutert, damit die Notwendigkeit einer Gesetzesänderung wahrgenommen wird. Im nächsten Abschnitt der Arbeit wird auf das Mietrechtsnovellierungsgesetz der Bundesregierung eingegangen. In der kritischen Betrachtung werden die Vorteile und Nachteile der Mietpreisbremse dargestellt. Die Veränderung durch die Mietpreisbremse am Immobilienmarkt wird anhand des Vier-Quadranten-Modells präsentiert. Aufgrund dessen, dass das Gesetz am 1. Juni 2015 in Kraft getreten ist, ist es zukunftsweisend und von großer Bedeutung.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.04.2020
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Wohnungslose Jugendliche
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule Esslingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich habe mich für dieses Thema als Hausarbeit entschieden, da ich persönliche Erfahrung mit wohnungslosen Menschen jeden Alters und Geschlechtes gemacht habe. Außerdem habe ich persönlich ein sehr starkes Interesse, wie die Jugendhilfe agiert und wie man verschiedene Theorien auf das Thema der Wohnungslosen anwenden kann. Wohnungslos kann jeder werden. Dies geht sogar sehr schnell. Ich habe wohnungslose Menschen jeder Bildungsstufe kennen gelernt. Der größte Anteil der Wohnungslosen waren meistens Schulabbrecher. Dennoch gab es viele andere. Es gab Realschüler, die keine Lust auf eine Ausbildung hatten, Abiturienten, die endlich allein wohnen wollten und dabei kläglich versagt hatten, jedoch zu stolz waren, sich Hilfe bei ihren Eltern zu holen oder einfach Angst vor der Reaktion der Eltern hatten. Es war von Selbstverschulden bis zum letzten Ausweg alles dabei. Da gab es zum Beispiel einen Professor, der von seiner Frau verlassen worden war. Er hat es nicht richtig verarbeiten können und ist in den Alkohol geflüchtet. Dieser hat ihn kurz darauf völlig zerstört. Er konnte nicht mehr zur Arbeit gehen, da er morgens schon sehr betrunken war. Er hatte seine Miete nicht mehr bezahlen können, weil er seine Arbeit verloren hat. Kurz darauf ist er dann aus der Wohnung geflogen. Und somit war er auf der Straße. Mit diesem Beispiel wollte ich kurz erläutern, dass man sehr schnell auf der Straße sitzt. Und die Straße ist ein hartes Pflaster. Nicht jeder findet sich gleich zurecht. Während meiner Tätigkeit als Zivildienstleistender in der Fachberatung für Wohnungslose habe ich oft mit Verwandten oder Bekannten über dieses Thema diskutiert. Sie hatten alle eine ähnliche Meinung über Wohnungslose, die nicht gerade vorteilhaft für diese Menschen war. Ich spreche mit Absicht hier in der Vergangenheit, da ich versucht hatte ihnen allen klar zu machen, dass sie die meisten Wohnungslosen auf der Straße nicht einmal erkennen würden. Ein anderes Problem ist auch, dass die Wohnungslosen, wenn sie einmal auf der Straße waren, es für sie sehr schwer ist, wieder in eine Wohnung einzuziehen und dort einen geregelten Tagesablauf aufzubauen. Ich habe beobachtet, dass sie oft Ängste gegenüber Räumen entwickeln. Ich denke, dass dies auch unter anderem auch daher kommt, dass sie Angst haben wieder zu versagen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.04.2020
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