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Das Mieterlexikon - Ausgabe 2020/2021
13,40 € *
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Wohnen Sie zur Miete oder vermieten Sie eine Wohnung? Hier werden alle Fragen rund um gemietete Wohnobjekte kompetent und umfassend beantwortet: Darf bei nicht bezahlter Kaution gekündigt werden? Kann die Miete während einer energetischen Modernisierung gemindert werden? Fachleute geben in verständlicher Sprache Auskunft auf Grundlage der neuesten Miet- und Wohngesetzgebung sowie aktueller Rechtsprechung, mit über 2.000 Hinweisen auf Gerichtsentscheidungen. Das Nachschlagewerk für Mieter und Vermieter!

Anbieter: buecher
Stand: 26.02.2020
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Rechtsprechung Mietrecht 2016
24,50 € *
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Verwalter müssen ständig auf dem Laufenden bleiben, wie die Rechtsprechung zu konkreten Problemen des Mietrechts steht. Andernfalls laufen sie Gefahr, sich gegenüber Ihrem Auftraggeber, dem Eigentümer des Objekts, haftbar zu machen. Zu denken sind an so selbstverständliche Dinge wie die Aufnahme einer Schönheitsreparaturklausel in den Mietvertrag. Wenn der Verwalter hier eine Klausel wählt, die nach der Rechtsprechung unwirksam ist, setzt er sich Haftungsrisiken aus.Aber auch der selbstverwaltende Eigentümer tut gut daran zu wissen, was Stand der Dinge nach der mietrechtlichen Rechtsprechung ist, um gegenüber seinem Mieter, der häufig durch Interessenverbände u.ä. beraten ist, seine Rechte wahren zu können.Auch im Jahr 2016 strahlt die Fortentwicklung des Rechts in sämtliche Themen des Mietrechts: So schwächte der Bundesgerichtshof den Termindruck des Mieters, zu wann er die Miete zu zahlen hat. Zum Vorteil des Vermietes entschärfte er die Konsequenzen einer vorgeschobenen Eigenbedarfskündigung. Aber auch unterinstanzliche Gerichte trafen beachtenswerte Entscheidungen wie etwa das OLG Köln, das einen Mieter schadensersatzpflichtig sah, weil er exzessiv in der Wohnung rauchte oder das LG München, das zur Angemessenheit einer Kompensation bei unrenoviert überlassenem Wohnraum ausführte.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.02.2020
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Rechtsprechung Mietrecht 2016
34,90 CHF *
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Verwalter müssen ständig auf dem Laufenden bleiben, wie die Rechtsprechung zu konkreten Problemen des Mietrechts steht. Andernfalls laufen sie Gefahr, sich gegenüber Ihrem Auftraggeber, dem Eigentümer des Objekts, haftbar zu machen. Zu denken sind an so selbstverständliche Dinge wie die Aufnahme einer Schönheitsreparaturklausel in den Mietvertrag. Wenn der Verwalter hier eine Klausel wählt, die nach der Rechtsprechung unwirksam ist, setzt er sich Haftungsrisiken aus.  Aber auch der selbstverwaltende Eigentümer tut gut daran zu wissen, was Stand der Dinge nach der mietrechtlichen Rechtsprechung ist, um gegenüber seinem Mieter, der häufig durch Interessenverbände u.ä. beraten ist, seine Rechte wahren zu können.  Auch im Jahr 2016 strahlt die Fortentwicklung des Rechts in sämtliche Themen des Mietrechts: So schwächte der Bundesgerichtshof den Termindruck des Mieters, zu wann er die Miete zu zahlen hat. Zum Vorteil des Vermietes entschärfte er die Konsequenzen einer vorgeschobenen Eigenbedarfskündigung. Aber auch unterinstanzliche Gerichte trafen beachtenswerte Entscheidungen wie etwa das OLG Köln, das einen Mieter schadensersatzpflichtig sah, weil er exzessiv in der Wohnung rauchte oder das LG München, das zur Angemessenheit einer Kompensation bei unrenoviert überlassenem Wohnraum ausführte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.02.2020
Zum Angebot
Rechtsprechung Mietrecht 2016
25,20 € *
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Verwalter müssen ständig auf dem Laufenden bleiben, wie die Rechtsprechung zu konkreten Problemen des Mietrechts steht. Andernfalls laufen sie Gefahr, sich gegenüber Ihrem Auftraggeber, dem Eigentümer des Objekts, haftbar zu machen. Zu denken sind an so selbstverständliche Dinge wie die Aufnahme einer Schönheitsreparaturklausel in den Mietvertrag. Wenn der Verwalter hier eine Klausel wählt, die nach der Rechtsprechung unwirksam ist, setzt er sich Haftungsrisiken aus.  Aber auch der selbstverwaltende Eigentümer tut gut daran zu wissen, was Stand der Dinge nach der mietrechtlichen Rechtsprechung ist, um gegenüber seinem Mieter, der häufig durch Interessenverbände u.ä. beraten ist, seine Rechte wahren zu können.  Auch im Jahr 2016 strahlt die Fortentwicklung des Rechts in sämtliche Themen des Mietrechts: So schwächte der Bundesgerichtshof den Termindruck des Mieters, zu wann er die Miete zu zahlen hat. Zum Vorteil des Vermietes entschärfte er die Konsequenzen einer vorgeschobenen Eigenbedarfskündigung. Aber auch unterinstanzliche Gerichte trafen beachtenswerte Entscheidungen wie etwa das OLG Köln, das einen Mieter schadensersatzpflichtig sah, weil er exzessiv in der Wohnung rauchte oder das LG München, das zur Angemessenheit einer Kompensation bei unrenoviert überlassenem Wohnraum ausführte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.02.2020
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